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In Memoriam

 

 

 

Nichts ist gewisser als der Tod

Nichts ist ungewisser als seine Stunde

 

 

 

 

 

 

 

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Peter Rosenbauer

Ringenstellen

 

 

 

 

 

05.10.1940* - 03.03.2016 †

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt sind unsere beiden „Guten Geister“ des Sportheims wieder vereint.

 

Kurze Zeit nach Heinrich Bütt verloren wir auch unseren zweiten Bau-Helfer Peter Rosenbauer durch seine schwere Krankheit.

Obwohl er kein Vereinsmitglied war, stand er immer bereit, wenn Hilfe gebraucht wurde.

 

So verbrachte er während des Heimbau‘s viele Stunden mit Bau- oder Elektroarbeiten und einige Jahre zuvor als zuverlässiger Helfer in unserem Imbisswagen anlässlich unseres Pfingst-Sportfestes.

 

Scheinbar hat Heini an der Himmelspforte einige Baustellen entdeckt, die er jetzt zusammen mit seinem treuen Kumpel reparieren möchte und daher Peter zur Hilfe geholt.

 

So hat Peter auch im Verein einen bleibenden Eindruck hinterlassen, wir werden ihn immer in guter Erinnerung behalten.

 

 

 

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Heinrich Bütt

Gutmannseichen

 

 

 

 

17.03.1933* - 27.12.2015 †

 

 

 

 


 

Eines der letzten Hüh’scher Urgesteine hat uns für immer verlassen.

 

Am 27.12.15 verlor Heinrich Bütt den langen und schmerzvollen Kampf gegen seine Krankheit.

 

In seinem Leben war er stets für andere da, das wussten seine Familie und auch wir als Verein immer zu schätzen.

 

Er fing in jungen Jahren als Fußballspieler an und setzte seinen Einsatz auch später unermüdlich fort, sei es im Vorstand oder in Jahrzehnten bei Auf- und Abbauarbeiten unseres Festzeltes über Pfingsten, wo er locker mit manch jüngeren mithalten konnte.

 

 

Und immer hatte er auch für die sich kurz ausruhenden Arbeiter ein aufmunterndes und motivierendes Wort, z.B. „Olli, weeech Dich!“

 

Sein eigenes Denkmal im Verein hat er sich allerdings selbst mit dem Bau unseres Vereinsheims gesetzt.

 

 

Ohne seine Arbeitskraft und ständige Anwesenheit auf der Baustelle hätten wir dieses Bauwerk nicht stemmen können.

 

 

Als Dank und Anerkennung wurde ihm Pfingsten 2009 die Ehrenmitgliedschaft verliehen.

 

Wir werden seine emotionale Unterstützung sonntags am Platz sehr vermissen. 

 

 

 

Danke für alles, lieber Hinner

 

  

 

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Ulrich Schmitt

Eitorf

 

 

 

 

 

 

 

 

26.12.1954 - 27.08.2014

 

 

 

 

Nach längerer schwerer Krankheit, doch trotzdem noch plötzlich und leider viel zu früh verstarb letzte Woche unser langjähriges Vereinsmitglied Ulrich Schmitt.

Er kam 1972 nach seiner A-Jugend-Zeit vom SV 09 Eitorf zu uns und spielte mit einer kurzen Unterbrechung viele Jahre in der I. Mannschaft und später bei den Alten-Herren.

Nach Ende seiner aktiven Spielzeit stand er uns etliche Jahre als Platzwart zur Verfügung. Auch über Pfingsten konnten wir uns stets auf seine Mitarbeit verlassen. Bei Vereinsfeiern war er ein unterhaltsamer, lustiger und gern gesehener Gast.

 

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

 

 

 

 

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Axel Heinekamp

Altenherfen

 

 

 

 

 

 

27.07.1944 - 24.11.2013

 

 

 

 

 

Aus heiterem Himmel und für uns alle unfassbar verstarb am Totensonntag unser langjähriges Vereinsmitglied Axel Heinekamp.

Er war nicht nur bei uns ein aktiver Helfer, sondern auch in anderen Vereinen und Organisationen rund um die „Höhe“ tätig.

Er war Mitglied des Ältestenrates, saß seit Jahren Pfingsten an der Zeltkasse und stand morgens früh wieder zum Aufräumen rund ums Zelt bereit. Auch wenn er vor fast 50 Jahren erst durch Einheirat in eine fußballaktive Familie zur Höhe kam, so hat er sich im Laufe der Jahre den Status des echten „Hühscher’s“ doch redlich erarbeitet.

Wir verlieren mit ihm ein stets ansprechbares, hilfsbereites und freundliches Mitglied.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

 

 

 

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Hans Müller    

Ifang

 

 

 

 

10.02.1926 - 10.01.2012

 

 

 

 

 

Unser bis dato ältestes Vereinsmitglied starb einen Monat vor Vollendung seines 86. Lebensjahres.

Er war seit über 60 Jahren im Verein und bis vor einigen Jahren jedes Jahr Pfingsten

bei den Aufbauarbeiten für alles „rund ums Wasser“ zuständig.

Für seinen Einsatz erhielt er schon vor Jahren die silberne Vereinsnadel.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. 

 

 

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Ürschel

 Willi Müller       Gutmannseichen

 

 

 

05.06.1931 - 25.09.2011

 

 

 


Am Sonntag, den 25.09.11 verloren wir eines unserer ältesten Vereinsmitglieder.
Einige Monate nach Vollendung seines 80. Lebensjahres und ein paar Tage nach seiner Goldhochzeit war die Krankheit leider stärker als er.

Willi Müller (Ürschel) war seit über 60 Jahren im Verein und dort in verschiedenen Gremien tätig. Er war einige Jahre 2. Kassierer und organisierte über Jahrzehnte an den Pfingsttagen die Kassenbesetzung der Zeltkasse. Seit fast 30 Jahren gehörte er dem Ältestenrat an. Für sein Engagement erhielt er schon vor Jahren sowohl die silberne und goldene Vereinsnadel als auch die silberne und goldene Verdienstnadel des FVM.

 

Er war als ruhiger und zuverlässiger Ansprechpartner beliebt und geschätzt.


Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

 

 

 

 

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Meine Kraft ist nun zu Ende,

nimm mich, oh Herr, in deine Hände


Mathjö

Matthias Andree      Lüttershausen

 

 

 

7. Dezember 1924 - 22. Juni 2011

 

 

Es gab wohl keinen talentierteren Geschichtenerzähler als unseren Mathjö aus Lüttershausen. Er spielte bis ins hohe Alter Musik und zählte damals zu den Stimmungsmachern im Vereinslokal und auf Vereinsausflügen. Sein Akkordeon wurde schleunigst aus Lüttershausen geholt um damit die sangesfreudigen Fußballer zu begleiten. Mathjö mit seinem ureigenen Dialekt und Wortkombinationen erzählte viele alte Begebenheiten und jeder hörte ihm gerne immer aufmerksam zu. Ein altes Höh'scher Urgestein hat uns leider verlassen.

 

 

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Nachruf - Kerstin Müller geb. Haeberle

 

 

06.09.1970 - 15.02.2010

Eine langjährige, hilfreiche und humorvolle Freundin, Kerstin Müller, ging plötzlich und für uns alle unverständlich viel zu früh von uns.
Am Rosenmontag den 15.Februar 2010 wurde ihrer Familie das Liebste genommen. Karneval war Kerstin immer mit Spaß und Freude dabei, auch sonst stets hilfsbereit wenn ihr Einsatz gebraucht wurde.

So konnten auch wir uns im Sportverein immer auf ihren Arbeitseinsatz verlassen.


Wir werden sie sehr vermissen und ihr stets ein ehrenden Andenken bewahren.

In stillem Gedenken
Sportverein SV Höhe

 

 

 

 

 

 

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Der SV Höhe trauert um ein weiteres treues Mitglied

 

 

 

ehemaligen Platzwart und Spieler vor vielen Jahren

 

 

 

 

 

 

 

 

Matthias Becker Lüttershausen

 

 

 

 

 

12.10.1931 - 12.12.2009

 

 

 

 

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Der SV Höhe verliert seinen wohl ältesten und treuesten Fan

 

 

 

 

 

"Derscheid's Heini"


Heinrich Derscheid - ehemals Wingenbach
 

 

 

    

 

 

13.4.1919 - 10.11.2009

 

 

 

 

 

 

 

Nun eine kleine Anekdote von früher:

 

 

 

 

 

 

Heini gehörte bis zuletzt noch zu den Anhängern des SV Höhe und besuchte regelmäßig die Spiele der 1. Mannschaft, obwohl er etliche Kilometer weiter von der Höhe entfernt auf seinem ländlichen Anwesen in Wohlfahrt wohnte. Dort züchtete er allerlei Getier, unter anderem Riesenkaninchen mit noch längeren Schlappohren - sein ganzer Stolz, von denen er manchen für eine Versteigerung im Festzelt zu Pfingsten gestiftet hatte.

In jungen Jahren und in schlechter Zeit wurde Heini häufiger von Hunger ("Holl") geplagt. So wurde ihm einmal vom Wirt (Röddersch Peter) eine Wette angeboten:
Wenn es ihm gelinge, im Verlaufe eines Abends ein ganzes, frisch gebackenes Brot zu essen, brauche er seine Getränke nicht zu bezahlen. Wenn es ihm nicht gelinge, müsse er 50 Reichsmark in die Mannschaftskasse zahlen. Heini, zuversichtlich, das ser die Wette gewinnen werde, willigte ein.
Seine Pfeife ging auch an diesem Abend nicht aus, ferner schien ihm beim Skatspiel das Kartenglück hold, aber es fiel ihm zusehendst schwerer, den Laib Brot zu vertilgen. Gefrozzelt von Mathjö und Männ brummte er nur, die drei Teller Äzesupp, die er zu Hause vorher gegessen habe, lägen ihm schwer im Magen. Gegen halb zwei Uhr in der Nacht - es war nur noch ein Kanten Brot übrig - gab er auf und machte sich auf den Weg nach Hause. Tage später berichtete er seinen Mitspielern und Zechkumpanen, dass Wingenbach von Altenherfen nicht mehr zu erreichen ist, weil der "Holle Wäh" von ihm "zoojedrissen" sei.

 

 

 

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